Aktuelle Ausgabe
Der 6. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat entschieden, dass der MDR im Polit-Magazin Fakt im Jahr 2015 über ein Glyphosat-Gutachten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) mit Sitz in Berlin berichten durfte und in diesem Zusammenhang mehr...
Im Sommer 2015 sind in einer ASTA-Zeitschrift zwei Artikel mit den Headlines "'Pick-Up-Artists' und Casanova – eine künstlerische Technik der Liebe?" und "'Pick-Up-Artists': Ein fragwürdiges Phänomen von 'Verführung'" publiziert, in denen die mehr...
Die teilweise Veröffentlichung eines Briefes von Herzogin Meghan an ihren Vater durch die britische Zeitung Mail on Sunday war ein Verstoß gegen die Persönlichkeitsrechte der 39-jährigen Herzogin. Das hat ein Londoner Gericht entschieden. Parallel mehr...
Die 37. Zivilkammer am Landgericht München I hat dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Berlin und dem Internet-Giganten Google mit Europa-Zentrale in Dublin vorläufig eine Zusammenarbeit untersagt, "die darauf gerichtet ist, bei der mehr...
Im Jahr 2016 wurde auf Initiative von Fritz Jaeckel, dem damaligen Chef der sächsischen Staatskanzlei und seit 2018 Hauptgeschäftsführer der IHK Nordrhein-Westfalen in Münster, zunächst ein Träger-Verein und danach das Deutsche Medienschiedsgericht mehr...
Das Amtsgericht Düsseldorf hatte bekanntlich bei der Mitteilung, dass gegen den ehemaligen Fußball-Nationalspieler Christoph Metzelder Klage erhoben wird, auch Details über das laufende Strafverfahren genannt. Mit der Nennung von Details ist das mehr...
Die mylife media GmbH & Co. KG in Offenburg, ein Joint Venture der Hubert Burda Media-Gruppe und des Pharma-Großhändlers Noweda, hat beim Oberlandesgericht München ein Verfahren gegen den Wort & Bild Verlag mit Sitz in Baierbrunn bei München mehr...
Das Landgericht Koblenz hat entschieden, dass durch einen Beitrag in der Online-Enzyklopädie Wikipedia die Persönlichkeitsrechte verletzt werden können und dafür eine Geld-Entschädigung zu zahlen ist (Urteil vom 14. Jan. 2021 – Az.: 9 O 80/200). Die mehr...
Das Thema Barzahlung des Rundfunk-Beitrages hat der Europäische Gerichtshof in Luxemburg auf Ersuchen des Bundesverwaltungsgerichts in einer sogenannten Vorab-Entscheidung dahingehend geklärt, "dass ein Mitgliedstaat, dessen Währung der Euro ist, im mehr...
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