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Axel Springer Squeeze-out: Hengeler Mueller und Freshfields begleiten den Börsen-Abschied
Der Abschied des Berliner Medien-Konzerns
Axel Springer SE von der Börse ist nach dem Einstieg des Investors
KKR keine Überraschung mehr. Die Hauptversammlung hat den Antrag von KKR erwartungsgemäß durchgewunken. Um auf den letzten Metern keinen juristischen Schiffbruch mehr zu erleiden, haben sich beide Seiten Kanzlei-Sachverstand gesichert.
Bei der Kanzlei-Auswahl spielte primär das M&A-Know-how die wesentliche Rolle, aber die Kenntnis des Medien-Geschäfts kam als Auswahl-Faktor dazu. Die KKR-Tochter Traviata, bei der die Springer-Aktien liegen, wird vom Frankfurter Büro der Kanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer betreut. Die Axel Springer SE lässt sich vom Hengeler Mueller-Office in Düsseldorf beraten.
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(ps) 30.11.2020
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