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SKW-Partner startet IP-Boutique in Berlin

Der SKW-Schwarz-Partner Prof. Dr. Ulrich Hildebrandt macht sich selbständig - Foto: SKW

Der SKW-Schwarz-Partner Prof. Dr. Ulrich Hildebrandt macht sich selbständig - Foto: SKW
Anfang Januar 2021 geht der bisherige SKW Schwarz-Partner Prof. Dr. Ulrich Hildebrandt mit der IP-Boutique Hildebrandt an den Start. Der 53-jährige Markenrechtler wird von den Associates Sebastian Osterrieth, 33, und Marc Steinmayer, 32, begleitet, die ebenfalls auf der SKW Schwarz-Pay-roll standen.
Als of Counsel mit an Bord ist der 44-jährige Dr. Alexander Dröge – vielen noch als Justiziar des Markenverbandes bekannt und seit Mitte 2020 Generalsekretär bei der Stiftung Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) in Osnabrück. Mitte 2021 soll noch ein weiterer Partner in die Kanzlei Hildebrandt eintreten.

Prof. Dr. Hildebrandt startete seine anwaltliche Laufbahn nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der Freien Universität Berlin im Jahr 2000 bei der IP-Kanzlei Siebecke Lange Wilbert in Düsseldorf. Bevor er 2007 als Partner in die Berliner Kanzlei Lubberger Lehment eintrat, arbeitete er als selbständiger Anwalt in Berlin bzw. bei Berliner Kanzleien. Anfang 2017 wechselte er von Lubberger zu SKW Schwarz.

Seit Oktober 2002 ist er als Lehrbeauftragter in Sachen Markenrecht an der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf aktiv. Mit der neuen Sozietät plant er eine lose Kooperation mit der IP-Boutique Löffel Abrar in Düsseldorf.
Gegenüber juve.de erklärte Prof. Hildebrandt die Entscheidung für die eigene Kanzlei: "Uns ist wichtig, dass unsere Mitarbeiter sich entfalten können. In den Arbeitsverträgen steht deswegen, dass jeder den Ort, von dem er arbeiten möchte, frei wählen kann und – solange der Laden läuft – beliebig viel Urlaub bei vollem Gehalt machen darf."

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(nm) 29.12.2020



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