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Datenschutz-Verstöße -Twitter muss 150 Millionen Dollar Strafe zahlen
Der Kurznachrichten-Dienst
Twitter hat offenkundig E-Mail-Adressen und Telefonnummern seiner Nutzer:innen auch für seine Werbe-Plattform verwendet. Um die Klage wegen Verstoßes gegen die Datenschutz-Vorschriften abzuwenden, hat sich Twitter mit dem US-Justizministerium und der Handelsbehörde
FTC auf eine Strafzahlung in Höhe von 150 Millionen Dollar geeinigt.
Die E-Mail-Adressen bzw. Telefonnummern hat Twitter bekommen, um die Accounts der User-Community besser absichern zu können. Diese daten hat der Kurznachrichten-Dienst jedoch auch für die Ausspielung von personalisierter Werbung genutzt. Darin sahen die US-Behörden einen Verstoß gegen eine Einigung aus 2011, in der sich Twitter zur Transparenz beim Datenschutz verpflichtet hatte.
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(ps) 26.05.2022
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