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FFA verlängert Vertrag mit Vorstand Peter Dinges

Peter Dinges bleibt Vorstand der FFA - Foto: Kay Herschelmann / FFA

Peter Dinges bleibt Vorstand der FFA - Foto: Kay Herschelmann / FFA
Der Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt FFA hat den 2024 auslaufenden Vertrag von FFA-Vorstand Peter Dinges vorzeitig verlängert. Zuvor hatte das FFA-Präsidium unter Vorsitz von Bernd Neumann dem Verwaltungsrat die Vertragsverlängerung des Vorstandes vorgeschlagen. Der 1961 in Saarbrücken geborene Jurist ist seit April 2004 Vorstand der FFA mit Sitz in Berlin.

FFA-Präsident Staatsminister a. D. Bernd Neumann: "Wir bringen Peter Dinges die allergrößte Wertschätzung entgegen. Als erfahrener Kulturmanager mit hohem Ansehen im In- und Ausland führt er die FFA in vorbildlicher Weise seit 2004. Mit der bevorstehenden Reform des Filmförderungsgesetzes kommen auf die FFA umfangreiche Transformationsprozesse und zahlreiche neue Aufgaben zu. Wir sind froh, Peter Dinges mit seiner Kompetenz und Dynamik in dieser Zeit an unserer Seite zu wissen."

Er ist Vorsitzender der Gesellschafterversammlung von Vision Kino und Mitglied im Aufsichtsrat von German Films. Für seine Verdienste um die Annäherung der Filmwirtschaften Frankreichs und Deutschlands wurde Peter Dinges zuletzt im Mai 2014 von der französischen Kulturministerin zum Officier de l´ordre des Arts et des Lettres ernannt.

Peter Dinges, der in Freiburg im Breisgau Rechtswissenschaften studierte, kam 1993 mit dem Metier Film in Kontakt, als er in das Münchner Medien-Unternehmen Telepool eintrat. 1994 wechselte er zur TeleTaunusFilm, wo er als stellvertretender Geschäftsführer tätig war. 1995 kehrte er zur Telepool zurück und übernahm dort die Position Head of Business & Legal Affairs.
1999 wechselte Peter Dinges als Mitglied der Geschäftsführung zur Filmförderanstalt FFA, wo er 2004 zum Vorstand berufen wurde.


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(ps) 09.06.2023



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