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ffn-crazyphone mit Andrea Ypsilanti: Verfahren eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat das Ermittlungsverfahren gegen den radio ffn-Stimmenimitator Jochen Krause eingestellt. Krause hatte im September 2008 ein „crazyphone“-Telefongespräch mit Hessens SPD-Spitzenkandidatin Andrea Ypsilanti aufgezeichnet. Die SPD hatte eine Ausstrahlung des Scherzanrufs untersagt und radio ffn hatte die Bedingungen akzeptiert. Wenig später tauchten allerdings Ausschnitte bei youtube.de auf. Daraufhin stellte die Politikerin Strafanzeige.

ffn-Anwalt Götz-Werner von Fromberg zeigte sich mit der Einstellung des Verfahrens zufrieden: „Ich freue mich für Jochen Krause, den bekannten Hannoverschen ffn-Comedian. Die Vorverurteilungen verschiedener so genannter Medienexperten und ihre Rechtsansichten gegen in diesem Fall ins Leere.“ Nun hoffe er, dass nach dem Scheitern der Strafanzeige ein Schlussstrich gezogen und die Gerichte nicht weiter mit dieser Angelegenheit beschäftigt würden.

Siehe auch: SPD stellt Strafantrag wegen Ypsilanti-Mittschnitts vom 19.09.2008


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(al) 12.03.2009



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