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Aus Lovells und Hogan & Hartson wird zum 1. Mai 2010 Hogan Lovells

Auf dem internationalen Kanzlei-Sektor geht eine erneute Großfusion über die Bühne. Der US-Riese Hogan & Hartson und der europäische Riese Lovells werden sich zum 1. Mai 2010 zum neuen Giganten Hogan Lovells zusamenschließen.. Das wird auch einige Auswirkungen auf die deutsche Medienrechts-Szene haben.

Hierzulande genießt vor allem das 2001 gegründete Büro Hogan Hartson Raue im Medienrechts-Sektor ein hohes Ansehen. Dieses Büro am Potsdamer Platz mit seinem über 50 Anwälten wird so bestehen bleiben und dann künftig unter Hogan Lovells firmieren.

In München wird das Hogan-Büro mit dem Lovells fusioniert. Dann wird die jetzige Hogan-Medienrechts-Spezialistin Angelika Schwetzler in einem Team mit dem Lovells-Medienrechts-Experten Prof. Dr. Wolfgang Büchner arbeiten. Die anderen drei Lovells-Niederlassungen in Düsseldorf (Medienrechts-Experte: Dr. Marcus Schreibauer), in Frankfurt (Thomas Ubber) und in Hamburg (Dr. Volker Meinberg) laufen wie gehabt weiter.

Nach dem Zusammenschluss bringt Hogan Lovells auf der Basis der Zahlen aus dem Jahre 2008 einen Honorar-Umsatz von 1,24 Milliarden Euro auf die Waage und steht damit weltweit auf Platz acht. Legt man die Anzahl der beschäftigten Anwälte zugrunde, rangiert Hogan Lovells mit 2.500 sogar auf Rang drei.


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(ps) 16.12.2009



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