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Der Software-Konzern Microsoft öffnet seine Betriebssysteme XP, Vista sowie Windows 7 für Alternativen zum Internet Explorer. Mit diesem Schritt kommt Microsoft den Forderungen der EU-Kommission entgegen und vermeidet eine durchaus heftige Kartell-Strafe.
Bislang war in den Betriebssystem von Microsoft der Internet Explorer vorinstalliert. Dadurch entstanden den Mitbewerbn erhebliche Wetbbewerbsnachteile.
Der Browser-Anbieter Opera war an die EU-Kommission herangetreten, um den Microsoft-Vorteil in Sachen Internet Explorer einen Riegel vorzuschieben. Künftig sollen dem Nutzern von Microssoft-Betriebssystemen zwölf Browser-Alternativen zur Installation angeboten werden.
(ps) 17.12.2009
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