Aktuelle Ausgabe

Unter der Dachmarke „die medienanstalten“ hat die „Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten“, kurz „ALM“, jetzt einen gemeinsamen Außenauftritt. Unter dieser Marke, so eine Mitteilung der Landesmedienanstalten, erscheinen auch die gemeinsamen Organe und Einrichtungen, wie ZAK (Kommission für Zulassung und Aufsicht), KJM (Kommission für Jugendmedienschutz) und DLM (Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten). Den Relaunch des Corporate Designs und der Website, die jetzt unter www.die-medienanstalten.de zu erreichen ist, hat die Agentur VisionConnect mit Sitz in Hannover entworfen und umgesetzt. Das Kürzel „ALM“ wird im Außenauftritt nicht mehr verwendet. Die Logos der einzelnen Landesmedienanstalten bleiben unverändert.
„Die neue Dachmarke macht deutlich, dass die verschiedenen Kommissionen Teil eines einheitlichen Aufsichtssystems sind, und unterstreicht das gemeinsame Handeln bei übergreifenden Themen. Das Zusammenspiel der Medienanstalten bundesweit und in den Ländern auf der Basis des Rundfunkstaatsvertrags und der Landesmediengesetze hat sich bewährt und wird unsere Arbeit auch weiterhin leiten“, erklärten Thomas Fuchs und Dr. Hartmut Richter, Vorsitzende der Gesamtkonferenz der Landesmedienanstalten.
Der Programmbericht 2010 wird die erste Veröffentlichung der Medienanstalten im neuen Look sein. Er präsentiert die Ergebnisse der Programmstrukturanalyse, die seit 1998 die acht wichtigsten deutschen Fernsehvollprogramme untersucht. Außerdem greift der Programmbericht die aktuelle Debatte um die publizistische Relevanz des privaten Fernsehens auf, wirft einen Blick auf Zusammenhänge von Programmökonomie und Programmqualität und bietet medienpolitische Handlungsempfehlungen zur künftigen Sicherung der Publizistik. Der Bericht ist über den Berliner Vistas Medienverlag zum Preis von 19,00 Euro zu bestellen.
(al) 18.03.2011
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