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Hamburger Erklärung 2011 – Werbebranche will sich selbst regulieren

Die Wirtschaftsverbände der deutschen Werbebranche und der Internetwirtschaft haben anlässlich des Mediendialogs Hamburg am Dienstag (24.05.2011) eine gemeinsame Position zur kommerziellen Kommunikation in Onlinemedien veröffentlicht. Die neue „Hamburger Erklärung“ will einen konstruktiven Dialog zwischen Wirtschaft und Politik anstoßen. Betont wird die hohe gesamtwirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Finanzierung von Internetangeboten durch Werbung. Die Verbände mahnen gleichzeitig wichtige rechtspolitische Weichenstellungen in diesem Bereich an. Sie bekennen sich zudem ausdrücklich dazu, durch effektive Maßnahmen der Selbstkontrolle die Transparenz und die Selbstbestimmung der Verbraucher im Hinblick auf den Datenumgang bei der nutzungsorientierten Werbung zu stärken.

Unterzeichnet haben der Bundesverband Digitale Wirtschaft e.V. (BVDW), der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), der Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) und der Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA).

Nachzulesen unter: zaw.eu - Hamburger Erklärung


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(al) 25.05.2011



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