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Wort & Bild Verlag beendet Rechtsstreit mit ZDF

Der seit 2008 andauernde Streit um einen Beitrag des ZDF-Magazins „Frontal 21“ wurde nun vom Wort & Bild Verlag beigelegt. Der der Verlag für Gesundheitsmedien aus Baierbrunn b. München teilte am Donnerstag (07.07.2011) mit, das gerichtliche Verfahren gegen den öffentlich-rechtlichen Sender und die „Frontal 21“-Redakteure Christian Esser und Astrid Randerath sei im Juni einvernehmlich beendet worden. In der Auseinandersetzung ging es um Äußerungen über die Zeitschrift „Apotheken Umschau“ in der Frontal 21-Sendung „Das Pharmakartell“ vom 9. Dezember 2008.

Die Beklagten hätten in allen Punkten vollumfängliche Unterlassungserklärungen abgegeben und erklärt, ihre Vorwürfe nicht mehr aufrechtzuerhalten. Im Gegenzug dazu habe der Wort & Bild Verlag auf eine Richtigstellung verzichtet. Die Redaktion der „Apotheken Umschau“ sehe sich damit als rehabilitiert an, so der Verlag.

Dr. Hartmut Becker, Facharzt für Allgemeinmedizin und für die Redaktionen und die medizinische Fachwissenschaft verantwortlicher Geschäftsführer des Wort & Bild Verlags sagte: „Wir sehen darin eine Bestätigung der Seriosität und der Unabhängigkeit unserer Medien.“


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(al) 08.07.2011



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