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Die Berliner Morgenpost hat bei der Aktion „Fotografen haben Namen“ des Deutschen Journalisten-Verbands e.V. am besten abgeschnitten. Welt kompakt landete auf Platz 2, gefolgt von der Altmarkzeitung auf Platz 3. „Wir begrüßen die Bereitschaft engagierter Redaktionen, die Namen der Bildjournalisten deutlich zu nennen", erklärte Michael Konken, Bundesvorsitzender des DJV, in einer Pressemitteilung. „Die Namensnennung ist für Bildjournalisten ein wichtiges Element der Anerkennung ihrer Arbeit und zur weiteren Vermarktung." Das Recht auf Namensnennung werde, so Konken, gesetzlich durch den § 13 Urheberrechtsgesetz gefordert. Die Nichtbeachtung könne zu empfindlichen Schadensersatzsummen führen.
Bei der DJV-Aktion „Fotografen haben Namen“ werden an einem Tag rund um den Welttag des Urheberrechts im April Zeitungen von Journalisten und Lesern auf die Fotografennennung hin durchgesehen. In den beiden zurückliegenden Jahren war jeweils die Welt Kompakt diejenige Tageszeitung, die die Urheber der veröffentlichten Fotos am häufigsten genannt hat.
(al) 09.08.2011
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