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Die überregionale Wirtschaftsrechtskanzlei Graf von Westphalen (GvW) expandiert weiter. In München schließt sich GvW mit der Kanzlei Nachmann Rechtsanwälte und der Nachmann Insolvenzverwaltung zusammen. Bei Graf von Westphalen sind derzeit über 46 Partner und mehr als 60 Associates tätig. Mit Nachmann Rechtsanwälte schließen sich weitere 15 Anwälte der Sozietät an. In München werden nach dem Zusammenschluss rund 35 Anwälte im privaten und öffentlichen Wirtschaftsrecht tätig sein.
Dazu GvW-Managing-Partner Robert Theissen: „Mit der Fusion in München gehören wir auch in München zu den großen Full-Service Kanzleien am Markt. Wir freuen uns insbesondere, die Restrukturierungs- und Insolvenzpraxis verstärken zu können."
Auch Kanzleigründer Josef Nachmann sieht in dem Zusammenschluss mit GvW große Zukunftspotentiale und die Chance eines deutlichen Umsatzwachstums. Mit GvW gewinne Nachmann Kompetenz in Rechtsbereichen hinzu, die in der bisherigen Kanzlei nicht vertreten gewesen seien, wie z.B. im Bereich des öffentlichen Rechts und auf den Gebieten M&A, Private Equity und Finance. Die wichtigen und schon bisher umsatzstarken Beratungsgebiete Immobilienrecht mit Transaktions-, Sicherheiten- und Finanzierungsrecht würden jetzt auch umfassend fachlich wie örtlich weiter ausgebaut.
So werde das Medien- und Sportrecht, verkörpert durch Thomas Summerer, neue Impulse setzen und die mediale Präsenz der Gesamtsozietät steigern.
Schließlich bringe Nachmann Rechtsanwälte eine hohe Fachkunde im Wirtschaftshaftungsrecht, Litigation, Sanierungs- und Restrukturierungsrecht sowie Insolvenzrecht ein. Gerade auf diesen Gebieten erwartet Kanzleigründer Nachmann besonders positive Effekte der Fusion.
(al) 01.12.2011
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