Aktuelle Ausgabe
Die Mitglieder Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen haben auf ihrer Jahresversammlung eine Resolution verabschiedet, in der sie fordern, bei der nächsten Erhöhung der Rundfunkgebühren einen zusätzlichen Anteil zweckgebunden für die deutsche Produktion sicher zu stellen. Wie die Interessenvertretung mitteilte, solle zudem die Transparenz bezüglich der Produktionstätigkeit der öffentlich-rechtlichen und privaten Sender erhöht werden, mindestens 70% der Produktionsetats jedes Fernsehsenders künftig an Produktionsfirmen vergeben sowie bei der Entwicklung von TV-Formaten international übliche Standards respektiert werden.
Die Resolution im Wortlaut.
(al) 17.02.2012
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