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Filmwirtschaft verstärkt politische Arbeit durch SPIO-Hauptstadtbüro

Zum 1. Juli 2012 eröffnet die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) ein Büro in Berlin. "Der Schutz des geistigen Eigentums ist die aktuelle Aufgabe unserer Branche. Trotz des bestehenden Urheberrechts wird diese Existenzgrundlage aller Beschäftigten – vom Caterer am Set bis zur Schauspielerin im Scheinwerferlicht, von den Drehbuchautoren bis zur Post Production, von technischen Betrieben und Dienstleistern über Produktion und Vertrieb bis hin zu Kinos und Videotheken – im digitalen Medienzeitalter des 21. Jahrhunderts ernsthaft in Frage gestellt. Staat und Politik sind deshalb gefordert. Den Dialog mit ihnen möchte die Filmwirtschaft auf Bundesebene intensivieren sowie dazu beitragen, die Öffentlichkeit über den Sinn des Urheberrechts zu informieren und gärende Missverständnisse zu beseitigen", so SPIO-Präsidentin Manuela Stehr in einer Pressemitteilung.

Manuela Stehr und der Urheberrechtsbeauftragte Heiko Wiese werden künftig im Berliner Büro zu erreichen sein. Das Deutsche Filmhaus in Wiesbaden bleibt unverändert Sitz der Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V., von SPIO-Betrieb und -Geschäftsführung, von SPIO-Services wie Titelregister und Juristenkommission sowie der Tochterunternehmen SPIO-Management-Service GmbH (S.M.S.) und FSK – Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft GmbH und deren Abteilung FSK.online.


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(al) 25.06.2012



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