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FFA fordert die EU-Kommission zur Anpassung der Wettbewerbsregeln auf
Die deutsche Filmförderungsanstalt FFA und die französische CNC fordern die Europäische Kommission dazu auf, die bisherigen gesetzlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf die territoriale Bindung von Fördermitteln bis zum Erhalt einer einvernehmlichen Lösung beizubehalten. Das teilte die Bundesanstalt am vergangenen Mittwoch mit. Es sei immens wichtig, die Wettbewerbsregeln den Bedürfnissen der Filmindustrie anzupassen und nicht umgekehrt. Dies bekräftigten
FFA-Vorstand Peter Dinges und sein französischer Kollege Eric Garandeau vom CNC im Rahmen des 10. Deutsch-Französischen Filmtreffens in Berlin.
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(al) 30.11.2012
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