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Gemeinsame Geschäftsstelle der Medienanstalten nimmt Betrieb auf

Zulassung, Aufsicht, Jugendmedienschutz und Konzentrationskontrolle sitzen künftig unter einem Dach in Berlin. Damit bündeln die Medienanstalten ihre Aktivitäten: Medienregulatorische Entscheidungen von bundesweitem Belang werden ab September von der Gemeinsamen Geschäftsstelle (GGS) in Berlin koordiniert. Die bislang separat agierende Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) werden so unter einem Dach integriert.

Die Gemeinsame Geschäftsstelle befasst sich zentral mit wesentlichen Entscheidungen zu Lizenz- und Aufsichtsfragen sowie dem Jugendmedienschutz und der Medienkonzentration im privaten Rundfunk. Die inhaltliche Arbeit verbleibt – wie bislang – in den regional verankerten Landesmedienanstalten. Die offizielle Eröffnung erfolgt im Rahmen eines Empfangs am 17. September.


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(al) 02.09.2013



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