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PwC und Booz & Company schließen sich zusammen

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PriceWaterhouseCoopers (PwC) und die Strategieberatung Booz & Company haben eine Vereinbarung zum Zusammenschluss der beiden Unternehmen unterzeichnet. Der Zusammenschluss sei abhängig von der Zustimmung der Booz & Company-Partner sowie der zuständigen Aufsichtsbehörden, wie PwC mitteilt.

"Unser Selbstverständnis ist es, unseren Mandanten zu helfen, erfolgreich zu sein. Seit unser Gründer, Edwin Booz, vor fast 100 Jahren den Beruf des Management-Consultants erfand, ist dies unser Credo", sagt Cesare R. Mainardi, Vorstandsvorsitzender von Booz & Company. "Unser Ziel ist es, unsere Mandanten dabei zu unterstützen, ihre Wettbewerbsvorteile zu identifizieren und auszubauen, um langfristig erfolgreich zu sein. Der mögliche Zusammenschluss mit PwC würde nicht nur unsere innovative Dienstleistung stärken, sondern auch dazu beitragen, das Management Consulting für das 21. Jahrhundert neu zu erfinden."

Es sei vorgesehen, dass die Partner von Booz & Company im Dezember über den Zusammenschluss abstimmen. Das Ergebnis soll bis Jahresende öffentlich bekannt gemacht werden.

Dazu Dennis Nally, Chairman von PricewaterhouseCoopers International: "Wir sind davon überzeugt, dass durch den vorgeschlagenen Zusammenschluss von Booz & Company mit PwC eine herausragende Professional-Service-Firm entstehen würde. Gemeinsam würden wir den Entscheidungsträgern von Unternehmen als weltweit vernetztes Team zur Verfügung stehen, das von der Strategie-Entwicklung bis zur Umsetzung das komplette Dienstleistungsspektrum anbietet."

Bis zur Bekanntgabe der Ergebnisse der Partner-Abstimmung von Booz & Company würden beide Unternehmen wie bisher eigenständig ihrer Geschäftstätigkeit nachgehen.


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(al) 04.11.2013



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