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Inka Müller-Schmäh übernimmt VSA-Geschäftsführung

Bei der Vereinigung der Sportsponsoring-Anbieter (VSA) in Berlin wird sich ein Wechsel in der Geschäftsführung vollziehen. Die bisherige Justiziarin Inka Müller-Schmäh (54) wird die Nachfolge von Gerd Graus antreten. Sie verantwortet bereits seit Oktober 2012 die rechtlichen Themen des Verbands. Der 54-jährige Graus wird der VSA als freier Berater für den Bereich Kommunikation erhalten bleiben.

„Mit dieser Personalentscheidung folgen wir dem Vorschlag von Gerd Graus. Seit September 2012 haben er und Inka Müller-Schmäh den Aufbau der VSA-Geschäftsstelle vorangetrieben und inhaltliche Schwerpunkte gesetzt“, so VSA-Präsident Andreas Jung.

Vor ihrem Wechsel zur VSA war Inka Müller-Schmäh seit ihrem zweiten Staatsexamen 2001 in wirtschaftsrechtlichen Kanzleien in Berlin tätig, zuletzt seit 2007 bei der Kanzlei Kärgel, de Maizière und Partner. Dabei war Sportrecht stets ein Schwerpunkt ihrer Tätigkeit. Zudem hatte sie zusammen mit ihrem Jurastudium auch ihre sportliche Laufbahn als Fußballschiedsrichterin begonnen. Während des Referendariats wurde sie FIFA-Schiedsrichterin und ist seitdem in der Frauenbundesliga und im Männerfußball bis zur Regionalliga aktiv. Der Höhepunkt war die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2008 in Peking.


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(al) 11.12.2013



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