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Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) unterstützt den neuen verabschiedeten Kabinettsentwurf zur Künstlersozialversicherung ausdrücklich, erklärt Manuela Stehr, Präsidentin der SPIO: „Die Künstler sind die Ideengeber und Gestalter unserer Filmprojekte, sie legen den Grundstein für unsere vielfältige Filmlandschaft. Für diese Leistung steht ihnen eine faire soziale Absicherung zu. Deshalb stehen die Unternehmen der deutschen Filmwirtschaft geschlossen hinter der Künstlersozialkasse, die sie mitfinanzieren, und dem Kabinettsentwurf, der die KSK zukunftssicher machen wird“, so Stehr.
Der in vergangene Woche beschlossene Gesetzentwurf des Bundeskabinetts sehe unter anderem vor, die Melde- und Abgabepflichten derjenigen, die Künstler beauftragen, im Rahmen der regelmäßigen Arbeitgeberprüfungen durch die Träger der Deutschen Rentenversicherung wesentlich häufiger zu überprüfen. Zudem sollen Arbeitgeber stärker informiert und beraten werden. Die Künstlersozialkasse soll darüber hinaus mit einem neuen Prüfrecht ausgestattet werden und dann selbst branchenspezifische Kontrollen durchführen können, um eigene Schwerpunkte zu setzen.
Die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft e.V. (SPIO) vertritt die Interessen der deutschen Film-, Fernseh- und Videowirtschaft in den Sparten Filmproduktion, Filmverleih, Filmtheater, Audiovisuelle Medien und Fernsehen.
(al) 05.05.2014
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