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EU-Kommission erhält mehr als 9.500 Antworten auf Urheberrechts-Konsultation

Die öffentliche Konsultation zur Anpassung des EU-Urheberrechts an das digitale Zeitalter ist auf reges Interesse gestoßen. Die Europäische Kommission hat jetzt einem Überblick über die Reaktionen veröffentlicht. Die mehr als 9.500 Antworten kamen von Konsumenten, Nutzern, Autoren, Darstellern, Behörden, Verlagen, Produzenten, Rundfunkunternehmen, Verwertungsgesellschaften, Vermittlern und anderen Dienstleistern. Es sei, so die Kommission, eine der bisher höchsten Beteiligungsraten an einer Konsultation für die EU-Gesetzgebung überhaupt.

Der Input von Interessensvertretern gehe nun in die Überprüfung der Regeln zum EU-Urheberrecht ein. Thematisiert würden u.a. territoriale Regeln im Binnenmarkt, Harmonisierung, Beschränkungen und Ausnahmen vom Urheberrecht im digitalen Zeitalter, Fragmentierung des Urheberrechtemarkts der EU sowie Verbesserung der Wirksamkeit und Effizienz der Durchsetzung bei gleichzeitiger Stärkung ihrer Legitimität im breiteren Kontext des Urheberrechts. Als nächsten Schritt will die EU-Kommission mögliche spätere Gesetzgebungsoptionen in einem Weißbuch darlegen.

Hier die Zusammenfassung der Antworten.


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(al) 28.07.2014



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