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Dr. Martin Soppe, 45, verstärkt ab sofort als Partner die internationale Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke im Bereich Intellectual Property (IP). Die Kanzlei erweitert damit ihr Beratungsangebot um das Verlagsrecht und setzt den Ausbau des Hamburger Büros konsequent fort.
Dr. Soppe war bislang Beim Hamburger Medien-Haus Gruner + Jahr als Leiter Verlagsrecht für die Beratung im operativen Verlagsgeschäft verantwortlich. Er ist ausgewiesener Experte im Urheber- und Medien-Recht; neben dem verlagsspezifischen Vertragsrecht verfügt er über langjährige Erfahrung auch im pressespezifischen Vertriebs- und Vertriebs-Kartellrecht.
Nach dem Studium und Referendariat in Hannover, Genf, Hamburg und New York promovierte Dr. Soppe an der Universität Hannover. Er startete seine berufliche Laufbahn im Jahr 2000 als Justiziar im Bereich Recht der Bertelsmann-Tochter Gruner + Jahr, wo er 2005 zum Leiter Verlagsrecht aufstieg und seit 2009 stellvertretender Leiter der Gesamtrechtsabteilung war. Er beriet dabei Verlag und Redaktionen, insbesondere im Urheber- und Pressevertriebs-Recht. Die Rechts-Abteilung bei G+J leitet unverändert Tilman Kruse. Die Position des stellvertretenden Leiters soll nicht neu besetzt werden.
Zu Dr. Soppes zahlreichen Veröffentlichungen zählt die Kommentierung des Urheber-Vertragsrechts im Möhring/Nicolini, Kommentar zum Urheberrechtsgesetz. Er war bislang Vorsitzender des Rechtsausschusses des Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und ist Vorsitzender des Fachausschusses für Urheber- und Medien-Recht der Rechtsanwaltskammer Hamburg.
Das IP-Team von Osborne Clarke wächst damit auf vier Partner und insgesamt zwölf Anwälte. Zuletzt war Dr. Andrea Schmoll von Baker & McKenzie ins Kölner Büro der Kanzlei gewechselt. Im Hamburger Büro sind nun nach dem Einstieg von Dr. Soppe insgesamt 15 Anwälte tätig.
(bs) 08.01.2015
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