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TU Dresden lädt zum Symposium "Persönlichkeitsrechte - zwischen Kunst und Kommerzialisierung"
Das Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Medienrecht (IGEWeM) an der Technischen Universität Dresden feiert in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen und veranstaltet zum Jubiläum am 24. April 2015 ein eintägiges Symposium zum Thema "Persönlichkeitsrechte - zwischen Kunst und Kommerzialisierung". Auf dem Programm stehen fünf Fachbeiträge, in denen aktuelle Aspekte rund um das Persönlichkeitsrecht beleuchtet werden:
- Marlene auf Youtube oder: Die Rechtsnatur des kommerziellen Persönlichkeitsrechts - Referent: Dr. Sven Hetmank, Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Habilitant des IGEWeM
- Die Verfilmung realer Ereignisse - ein Drahtseilakt zwischen Persönlichkeitsrecht und Kunstfreiheit - Referentin: RAin Kerstin Schmitt, Schertz Bergmann Rechtsanwälte in Berlin
- Das letzte Hemd hat keine Taschen - zur Vererblichkeit des Anspruchs auf Geld-Entschädigung wegen Persönlichkeitsrechts-Verletzung - Referentin: Dr. Claudia Schlüter, Geschäftsführerin des IGEWeM
- Sachs, Jauch und Kaymer - Ausgleichsansprüche bei Rechtsverletzungen durch Kunst und Medien - Referentin: Prof. Dr. Anne Lauber-Rönsberg, Juristische Fakultät der TU Dresden
- Csàrdàsfürstin - Weber - Frauenkirche - Kulturpalast: Wechselwirkung zwischen kultureller Innovation und Verletzung des Urheber-Persönlichkeitsrechts in Dresden - Referent: Prof. Dr. Sebastian Wündisch, RA bei Noerr LLP und Honorar-Professor an der Juristischen Fakultät der TU Dresden
Für die Teilnahme am Symposium wird ein Tagungsbeitrag von 120 Euro erhoben. Anmeldeschluss ist der 20. April 2015: www.igewem.tu-dresden.de
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(ps) 12.04.2015
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