Aktuelle Ausgabe
Die Klärung von Rechten gewinnt bei der Entwicklung und Produktion von Filmen immer mehr an Bedeutung. Die richtige strategische Vorgehensweise sowie eine Risiko-Analyse gehören heute mehr denn je zu den Voraussetzungen für ein erfolgreiches Film-Projekt. In diesem Sinne laden die Kanzlei SKW Schwarz Rechtsanwälte mit Stammsitz in München und die Kölner Beratungs-Company HMR International zum "Großen Medienrecht-Summit: Die Rechteklärung im Film" " nach Köln. Als Kooperations-Partner dieses Workshops ist die ifs internationale filmschule köln mit von der Partie.
Das Programm für den Workshop ist folgendermaßen geplant: Dr. Martin Driesbach wird in das Thema einführen und anschließend als Moderator aktiv werden. Im Anschluss beschäftigt sich Dr. Johann Heyde mit dem Thema "Rechteklärung und urheber-rechtliche Schranken". Dann nimmt Dr. Ulrich Fuchs das Persönlichkeitsrecht ins Visier und erläutert dessen Grundzüge und Grenzen - garniert mit aktuellen Urteilen. Abschließend referiert Elisabeth Noltenius über "No Logo? Marken, Titel und Unternehmenskennzeichen in Filmen". Alle vier Referenten sind als Anwalt bei SKW Schwarz tätig und gelten als ausgewiesene Experten.
Der Workshop richtet sich primär an Produzenten von Film- und TV-Produktionen aber auch an Justiziare sowie Mitarbeiter in Rechtsabteilungen aus diesem Sektor. Die Teilnahme-Gebühr liegt bei überschaubaren 75 Euro - weitere Informationen finden sich unter www.hmr-international.de
(ps) 27.04.2015
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