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IP-Recht: Reimann Osterrieth fusioniert mit dem Europa-Schwergewicht Hoyng Monegier

Juristisch wächst Europa schneller zusammen als politisch, wie unter anderem am Beispiel des europäischen Patent-Systems deutlich wird. Das hat Folgen für die Kanzleien, die im Rechtsgebiet von IP (Intellectual Property) aktiv sind. Um die Klienten auch künftig umfassend und zudem nah zu betreuen, haben sich die Kanzleien Reimann Osterrieth Köhler Haft (ROKH) mit Hauptsitz in Düsseldorf und die Kanzlei Hoyng Monegier mit Hauptsitz in Amsterdam entschieden, im Laufe des Jahres 2015 zu fusionieren.

Unter dem neuen Namen Hoyng ROKH Monegier wird dann eine der größten europäischen IP-Kanzleien mit rund 100 IP-Anwälten (davon 36 Partner) an den Standorten Amsterdam, Brüssel, Düsseldorf, Madrid, Mannheim und Paris aktiv werden. Beide Häuser genießen in ihren jeweiligen Stamm-Märkten hohes Ansehen als Prozess-Kanzlei für Patent-Streitigkeiten.

Die neue Einheit betreut Mandanten aus der Food- und Getränke-Branche, aus dem Pharma-Sektor, aus den Medien und dem Industrie-Design sowie den Bereichen Marken-, Urheber- und Design-Recht. Bei ROKH in Düsseldorf befassen sich derzeit drei Anwälte mit dem Spezial-Bereich Urheber-Recht: Thomas H. Schmitz, Sebastian Kleiner und Dr. Sandra Stolzenburg-Wiemer. Letztere ist zudem auch Expertin für Medien-Recht.


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(ps) 02.06.2015



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