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Aufregung in Berlin über den Beratungsvertrag der Senatskanzlei mit der Kanzlei Schertz Bergmann

In Berlin sorgt derzeit ein Beratungsvertrag dem Land Berlin, dem Regierenden Bürgermeister und der Senatskanzlei mit der Anwaltskanzlei Schertz Bergmann für Schlagzeilen. Die Boulevard-Zeitungen BILD und B.Z. haben diesen Vertrag und seine Details publiziert. Danach übernimmt die Schertz Bergmann Rechtsanwälte PartG mbH die exklusive Beratung und Vertretung auf den Gebieten des Medien- und Presserechts gegen ein monatliches zu zahlendes Honorar in Höhe von 3.500 Euro. Mit dieser Summe sind 15 Stunden abgegolten. Ab der 16. Stunde wird ein Stundensatz in Höhe von 350 Euro vereinbart. Auslagen wie Ferngespräche, Telegramme, Reisekosten, Fahrtkosten werden gegen Nachweis gesondert erstattet.

Ausgelöst wurde die öffentliche Diskussion dieses wenig üblichen Vorgangs durch einen anderen Vertrag des Landes Berlin mit der Unternehmensberatung McKinsey, da geht um die Ausarbeitung eines Masterplans Integration. In dieser Angelegenheit ist Dr. Christian Schertz nunmehr als "presserechtlicher Berater" gefragt und auch aktiv.

 


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(ps) 24.03.2016



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