Aktuelle Ausgabe

Am 1. April 2016 hat Martina Hannak-Meinke ihr Amt als neue Vorsitzende der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) in Bonn angetreten. Die offizielle Ernennung erfolgte durch Dr. Ralf Kleindiek, Staatssekretär des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Martina Hannak-Meinke folgt auf die langjährige Vorsitzende Elke Monssen-Engberding, die zum 29. Februar 2016 aus Ihrem Amt schied und Anfang März mit einem Festakt im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend verabschiedet wurde.
Martina Hannak-Meinke war zuletzt Leiterin des Referates Grundsatz-Angelegenheiten der Engagement-Politik des BMFSFJ. Die Juristin begann ihre berufliche Laufbahn 2003 als Referentin in der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien, von 2008 bis 2016 war sie in unterschiedlichen Bereichen im BMFSFJ tätig.
"Die Bundesprüfstelle leistet innerhalb des vielschichtigen Kinder- und Jugendmedienschutzes einen wichtigen Beitrag, um das Aufwachsen Minderjähriger in einer digitalisierten Gesellschaft zu gestalten", erklärte Martina Hannak-Meinke. "Vor diesem Hintergrund freue ich mich sehr auf die vor mir liegenden Aufgaben und die sich dadurch ergebende Möglichkeit, mich in diesem Bereich aktiv für Kinder und Jugendliche einsetzen zu können."
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien ist eine selbstständige Bundesoberbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und hat ihren Sitz in Bonn. Sie ist zuständig für die Indizierung von Träger- und Telemedien mit jugendgefährdendem Inhalt auf Grundlage des Jugendschutzgesetzes (JuSchG).
(ps) 05.04.2016
Titelschutz anmelden
Wir informieren Sie
Erscheinungstermine