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Die beiden Wett-Anbieter Digibet und Bancobet fusionieren zum Joint-Venture United Game Tech mit Hauptsitz auf Malta. Digibet mit Sitz in Berlin ist mit einer Lizenz aus Gibraltar aktiv und betreibt die Site wetten.de, über die heute Sportwetten in über 20 Sportarten abgeschlossen werden können. Hinter Digibet steht das Buchmacher-Unternehmen der Familie Albers.
Der Wettanbieter Bancobet – ebenfalls mit Lizenz aus Gibraltar – hat seinen Sitz in Malta und betreibt unter anderem das Portal Casino24 mit diversen Poker- und Roulette-Spielvarianten. Hinter Bancobet steht die Firma Estraleon mit Sitz auf Malta. Estraleon-Großaktionär ist Mid West Consulting aus den Vereinigten Arabischen Emiraten.
Die Familie Albers bzw. Digibet wurde bei der Fusion von der Kanzlei Heuking Kühn Lüer Wojtek beraten. Zum Heuking-Team gehörte unter anderem Astrid Luedtke, die Spezialistin für Glücksspielrecht ist. Darüber hinaus war auch der Rechtsanwalt Markus Maul in seiner Eigenschaft als Berater der Familie Albers dabei. Markus Maul, der nach Stationen als Syndikus-Anwalt bei der Axel Springer AG und der Rheinischen Post im Jahr 2004 seine Kanzlei Maul in Dannenberg an der Elbe eröffnete, gilt als Experte in Sachen Medien- und Urheber-Recht sowie Glücksspiel- und Sportwetten-Recht.
Bancobet bzw. Mid West Consulting wurde von der Kölner Kanzlei DLA Piper betreut. Die Feder-Führung lag in Händen des IPT-Experten Dr. Kai Tumbrägel, dem mit Dr. Stephanie Rohlfing eine weitere IPT-Spezialistin zur Seite stand.
Als Berater der neuen Company United Game Tech war Christian Schmitt von der Kölner Kanzlei Seitz in die Fusionsaktivitäten involviert, wie die Juve-Redaktion berichtet. Der Medien- und IP-Rechtler war 2013 von CBH zu Seitz gewechselt und gilt ebenfalls als Experte für das Glücksspiel-Recht.
(ps) 24.05.2016
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