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Die nahe liegende Idee, Mandanten und Anwälte über eine digitale Vermittlungsplattform zusammen zu bringen, ist geplatzt – zumindest vorläufig. Dem Berliner Start-Up Legalbase des Smartlaw-Gründers Daniel Biene ist das Geld ausgegangen, da eine neue Finanzierungsrunde erfolglos blieb. Nun versucht ein Insolvenz-Verwalter, das Start-Up zu retten – durch eine neue Finanzierungsrunde.
Legalbase hatte sich zum Ziel gesetzt, bestimmte Leistungen wie etwa die Gründung eines Unternehmens oder die Anmeldung einer Marke zum Festpreis zu vermitteln. In den USA funktioniert dieses Modell: Legalzoom ist vor rund zehn Jahren mit einem vergleichbaren Ansatz gestartet und erfreut sich ausgesprochen guter Geschäftszahlen. Legalzoom ist auch Haupt-Investor bei Legalbase.
(ps) 27.02.2017
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