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17 Jahre lang lief es gut für die Szene-Kneipe Yoko Mono Bar in Hamburg, aber nun steht die von Mima Garous-Pour geführte Bar vor dem Aus. Nach einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Hamburg muss der Name geändert werden (Beschluss vom 12. Juli 2017 – Az.: 318 O 195/17). Yoko Ono, die Künstlerin und Witwe des ermordeten Beatles-Gründers John Lennon, hatte Klage gegen die Nutzung des Namens eingereicht und erhielt Recht, da sich die Namen zu ähnlich seien.
Um der Strafandrohung von 250.000 Euro zu entgehen, ist der Name Yoko jetzt überklebt worden. Jens Kristian Peichl, der Anwalt des Bar-Besitzers, kündigte zwar Widerspruch an, aber die Bar wird trotzdem nicht bleiben, denn der Vermieter hat den Mietvertrag nach längerem Streit gekündigt.
(ps) 28.08.2017
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