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Die Konzentration auf dem internationalen Gaming-Sektor geht weiter: Die Stillfront Group mit Hauptsitz in Stockholm hat für 20 Millionen Euro den deutschen Gaming-Anbieter Playa Games aus Hamburg übernommen. Ein Team der Kanzlei DLA Piper unter Federführung der Partner Dr. Nils Krause (DLA Piper Hamburg) und Peter Ihrfelt (DLA Stockholm) hat den Käufer Stillfront beraten – dazu gehörten unter anderem der IPT-Experte Dr. Kai Tumbrägel (DLA-Partner in Köln), Gabriele Engels (IPT-Counsel aus Köln), Jan Spittka (IP-Senior Associate aus Köln) sowie Anna Jussil Broms (IPT-Associate aus Stockholm).
Die beiden Playa-Games-Gründer Jan Beuck und Martin Jässing hatten die Kanzlei Osborne Clarke als juristische Begleitung engagiert. Unter der Federführung von Robin Eyben (Partner bei Osborne Clarke in Berlin) war auch Konstantin Ewald als Experte für IP-, IT- und Datenschutz-Recht dabei.
Der Preis für das 2009 gegründete Unternehmen kann je nach erfolgsabhängigen Prämien bis auf 45 Millionen Euro steigen. Die zunächst als Kaufpreis definierten 20 Millionen Euro entsprechen dem vierfachten EBIT. 14 Millionen Euro fließen in bar, der Rest wird in Aktien der Stillfront Group ausgezahlt, die an der Börse in Stockholm notiert ist.
(ps) 18.12.2018
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